Die Vermessung Bayerns

450 Jahre Philipp Apians Große Karte
links: Ölbild mit Goldrahmen. Halbfigur Philipp Apian von 1590 in zeitgenössischem Gelehrtengewand: schwarzer Talar mit Pelzkragen und Halskrause aus weißem gestärktem Leinen. Apian hält ein Buch in der linken Hand. Schriftzug oben rechts: Philippus Apianus Medinicinae Doctores et Professor Mathem 1590. links oben: Wappen, das mit dem Bild der Großen Karte zusammenhängt. Rechts: Philipp Apians Große Karte hängend über dem Treppenhaus der Ausstellung.
© Joachim Feist, LDBV
Links: Philipp Apian (1531-1589), als Professor an der Universität Tübingen. Gemälde von Hans Ulrich Alt, 1590, Tübinger Professorengalerie. Rechts:. Philipp Apians Große Karte im Treppenaufgang der Bayerischen Staatsbibliothek München

Vor 450 Jahren übergab Philipp Apian (1531-1589) sein kartografisches Meisterwerk, die „Große Karte“ von Bayern, an Herzog Albrecht V.  Damit war Bayern das bestvermessene Land der bekannten Welt.

Die Ausstellung der Bayrischen Vermessungsverwaltung in Zusammenarbeit mit der Bayrischen Staatsbibliothek erinnert an Apians Pioniertat und zeigt, wie es danach weiterging: vom “Topographischen Atlas des Königreiches Bayern“ bis zum BayernAtlas.

Die Vermessung Bayerns

450 Jahre Philipp Apians Große Karte

Ausstellungskatalog

Der Katalog beinhaltet neben den Ausstellungsinhalten eine ausführliche Beschreibung der Geschichte um die Entstehung der "Großen Karte".

Katalog: 450 Jahre Philipp Apians Große Karte (pdf, 618,25 MB - nicht barrierefrei)

Blick in die Ausstellung